Die falsche Richtung?! – Das Studium der Rechte und die Zweifel (Teil 2)

 

 

Ein Beitrag von Safak Saricicek

 

Nach den im ersten Teil des Beitrags geschilderten Porträts, welche den Ansatz möglicher Wege aus dem Zweifel weisen mögen, können zwei literarische Verarbeitungen, die ähnliche Lagen schildern, hilfreich sein.

Dabei handelt es sich um den „Fall“ von Camus und der Erzählung „Der Tod des Iwan Iljitsch“ von Tolstoi, welcher zeitweise die Rechte studierte.
In Tolstois Erzählung scheidet ein Mitglied des Obergerichtshofs mit 45 Jahren aus dem Leben. Sein Leben und Wirken wird nach der Todesszene rückblickend angeschaut. Seine Existenz war „ganz und gar alltäglich und ganz und gar schrecklich“. Iljitsch vollzieht eine ideale juristische Karriere. Dazu trägt sein „in allem gemäßigter und anständiger“ Charakter bei. Das Studium absolviert er mit „guten Noten“. Wesenseigen ist im ein „fähiger, fröhlich-gutmütiger und geselliger Mensch“ zu sein. Vor allem ist er pflichtbewusst und diese Pflicht erfüllt er indessen „peinlich genau“. Die Pflicht definiert sich für ihn als „alles was von höhergestellten Personen dafür angesehen wurde.“ Ohne sich anbiedern zu wollen eignet er sich „Manieren und Lebensansichten“ hoher Stellungsinhaber an. Daneben gibt er sich wohldosiert „Ausschweifungen“ und freiheitlichen Ideen hin. Während des Studiums begeht er zwar von ihm auch als solche angesehene „Niederträchtigkeiten“, diese vergisst er aber, als er sieht wie die höchsten Persönlichkeiten dasselbe getan und als normal erachtet haben. Zentral ist für Iljitsch sich das Leben „leicht und angenehm“ zu machen. Daher hat er als Provinzbeamter mehrere Affären, besucht auch Bordelle, aber „mit sauberen Hemden, bei französischen Floskeln und in besten Gesellschaftskreisen“.
Der Protagonist arbeitet sich zum Untersuchungsrichter und Staatsanwalt hoch. Hierbei ist er weiter „der anständige Mensch“, trennt scharf zwischen Dienst und Privatleben. An den Stellungen fasziniert ihn am meisten „alle in seiner Hand zu haben“ und inhaftieren zu können. Zugleich knüpft er immer zu Beziehungen und pflegt sein nonchalantes Auftreten. Aus „Angenehmheit“ und weil dies in seiner Schicht „als richtig erachtet wird“, heiratet er die ihn liebende Praskowja. Die Ehe verläuft „angenehm fröhlich“ und „anständig“, bis seine Ehegattin durch Eifersucht, aber auch durch ständiges Bemängeln diesen „angenehmen Verlauf“ stört. Weil Spiele und das Hinzuziehen seiner Freunde diese Störung nicht behebt, widmet sich der Jurist nur noch seiner Arbeit. Er „entfremdet“ sich zwar von der Familie, aber bezweckt dies gerade. Letztlich erlangt er über einen ehemaligen Kommilitonen einen hohen Posten und sein „in[s] Stocken geratenes Leben“ nimmt „wieder den wahren Charakter unbeschwerlicher Fröhlichkeit und Schicklichkeit an“.

Soweit zeichnet Tolstoi einen Typus Mensch, der sich zahlreich wiederfindet. Jemand, der unbändigem Ehrgeiz unterliegt und seine Existenz plant. Iljitsch gerät jedoch auch ins Zweifeln, wenn er auch länger braucht. Der Dekoration seines Anwesens widmet er sich mit ganzer Seele. Aufgrund einer dabei begangen Unvorsichtigkeit stürzt er und stößt sich an die Seite. Die Verletzung verändert ihn radikal. Von Tag zu Tag plagen den Juristen vermehrt noch nie gefühlte Schmerzen. Jeder Arzt will die Ursache kennen und rät zu anderem Handeln. Bald kennt Iljitsch nur noch den Schmerz. Ausweichen kann er nicht mehr. Die helfenden Whist-Partien helfen nicht, denn er beginnt Fehler zu machen. In einer Gerichtssitzung kann er sich nicht mehr konzentrieren. Nur schwerlich kann er diese beenden. Da ihn die Krankheit nunmehr bettlägerig macht, ist er gezwungen nachzudenken. Er ist innerlich zerrissen und bricht „in Tränen aus.“ Iljitsch „weint bitterlich wie ein Kind, weinte über seine Hilflosigkeit, über seine schreckliche Einsamkeit, über die Grausamkeit der Menschen und die Grausamkeit Gottes, ja darüber, dass Gott nicht da war, nun er ihn brauchte.“
Ein klarer Gedanke bestimmt ihn: „Was willst du?“. Bei der Frage vergisst Iljitsch sogar den Schmerz und beginnt sich endlich mit sich selbst zu konfrontieren. Er stellt fest, nur in der Kindheit wahrhaft Angenehmes empfunden zu haben. Das für den Leser relevante Studium, stellt den Anfang zweifelhafter Freuden des Iljitsch dar. Aber „einiges Gutes hatte es dort“ gegeben. Man war froh, Freunde fanden zueinander und wurden von „Hoffnungen beschwingt“. In den höheren Semestern fehlen diese Momente immer mehr. Im Ergebnis findet Iljitsch keine Lösung in der Lage des Zweifelns. Er erkennt nur, anders leben zu müssen und falsch gelebt zu haben.

Die Lage, in die viele Studenten der Rechte kommen, hat natürlich wenig mit dem Todeskampf des Protagonisten und dessen Vergangenheit gemeinsam. Man kann sich von der Lektüre dennoch anregen lassen: Die erste Frage die sich stellt, ist die nach der Richtigkeit von gesellschaftlichen Konventionen, die sich der Jurist Iljitsch zu spät stellte. Unabhängig davon werden manch einem Jurastudenten die von Iljitsch angedeuteten Niederträchtigkeiten im Studium bekannt vorkommen. Evident liegen diese teilweise auch in den Eigenheiten des Studiums begründet, namentlich in der Fülle des Stoffs, Abstraktheit der Materie, den hohen Konkurrenzen und lockenden Versprechungen bei Erfolg. Eine andere Frage, die aber von vorhandenen Konventionen bestimmt werden kann, ist die Frage, weshalb das Jurastudium aufgenommen wird. Im Falle des Iljitsch schien dies schon aus der Beamtenstellung des Vaters und dem Charakter seines Zöglings vorprogrammiert zu sein. Ein dritter Aspekt von Interesse ist die bestimmende Rolle von Angst. Im Falle Iwan Iljitschs bewog ihn die Angst vor einem Statusverlust dazu, den ehemaligen Kommilitonen zu kontaktieren. Die Todesangst zwingt ihn sich mit seiner Karriere und seinem Wirken zu befassen. In besonders lernintensiven Studienfächern wie Medizin, Jura usw. ist die Angst zu versagen, oder die Angst vor einer ungewissen Zukunft in diesem Kontext besonders zu unterstreichen.

Die zweite „modernere“ Lektüre von Belang, ist der „Fall“. Als Anwalt des Pariser Rechtslebens schwelgt Jean-Baptiste Clamence in seinem Erfolg. Man könne „wohl sagen“ er ist ein ..ziemlich bekannter Anwalt“. Er vertrat „arme“ Menschen, die ewigen Verlierer, die „noblen Sachen“. In der Rolle des edlen Verteidigers gefällt er sich, diese „Haltung kostet“ ihm „keine Mühe“. Seinen Antrieb erlangt er dadurch, sich auf „der richtigen Seite“ zu befinden. Arme verteidigt er „unentgeltlich“, brüstet sich damit aber nicht. Jede Gelegenheit, anderen helfen zu können, sei es angesichts des Stocks „eines Blinden“, oder wenn es gilt „Hand anzulegen“ nimmt er liebend war. Er liebt es auch „Almosen zu geben“. Clamence beschreibt sich daneben als „unleugbar zuvorkommend“ und als in der Geltung stehend „freigiebig“ zu sein. In all diesen Tugenden erreicht er mehr „als gewöhnliche Streber“, dies sind die für ihn „lebensnotwendigen Höhepunkte“. Überhaupt liebt er wortwörtlich die Höhe, Gebirge und jede hohe Lage. Jurist zu sein ermöglicht ihm seine Höhenwonne. Seine Stellung versetzt ihn über den „Richter“, welchen er „seinerseits richtete, und über den Angeklagten“ welchen Jean-Baptiste „zur Dankbarkeit zwang“. Wie Iljitsch besitzt Clamence „Lebenskunst“ und „trifft immer den genauen Ton“, kurzum ist „sein Einklang mit dem Leben vollkommen“. Er bekennt rückblickend „vor Eitelkeit beinahe zu platzen“. Dies rührte, so Clamence, aus dem einfachen Grund „niemanden als ebenbürtig“ anzuerkennen. Alles „glitt“ an ihm „ab“, keine von anderen als wichtig erachtete Angelegenheit kann ihn rühren. Es bei dieser Charakterisierung belassend, kann man sich knapp der ins Auge springenden Verwandtschaft zum Iljitsch zuwenden. Beide sind Machtmenschen. Während Clamence das als Höhenlage bezeichnete Gefühl der Macht in absoluter Hilfsbereitschaft, die sich in seiner Rolle als Strafverteidiger widerspiegelt, sucht, erlangt Iljitsch seine Höhe in den Hierarchien der Rechtsordnung. Beide haben sich Verhaltensweisen, die im Beruf dienlich sind, angeeignet und suchen sich das Leben angenehm zu machen. Was dem entgegenstehen könnte, lässt sie kalt. Camus verschont seinen Hauptcharakter aber nicht, sondern lässt ihn durch zwei Vorfälle „fallen“. Dieser Fall hat, abgesehen von der Anspielung auf den biblischen „Sündenfall“, eine noch zu beleuchtende Erheblichkeit, nämlich für den diffusen Zustand, in die ein Jurastudent gerät. Erstmals tief erschüttert wird der Strafverteidiger in einer Novembernacht. Sein Heimweg führt über die Pont Royal. „Auf der Brücke“ gewahrt er „eine schlanke, schwarz gekleidete junge Frau.“ Ihm fällt auf, dass sie schon länger im Regen steht, was ihn „nicht gleichgültig lässt“. Nicht innehaltend, führt er seinen Heimweg fort. Kurz danach hört er „das Aufklatschen eines Körpers auf dem Wasser“ und vernimmt „einen mehrfach wiederholten Schrei, der flußabwärts“ treibt. Clamence fühlt „eine unwiderstehliche Schwäche“. Nach einem kurzen Zögern geht er weiter, ohne jemanden zu benachrichtigen.
Fortan scheint er, wenn er die Brücke überquert, ein Gelächter wahrzunehmen. Endgültigkeit erlangt sein „Fall“ mit einem eher banalen Vorfall im Straßenverkehr, vor einem Stopplicht. Verärgert über das vor ihm nicht anspringen wollende Motorrad, spricht der Protagonist dessen Fahrer an, welcher ihn darauf wüst beleidigt. Clamence holt empört zum Schlag aus, wird aber von einem Dazukommenden unterbrochen, der ihn, gleichsam empört, auf die nachteilige Position des sitzenden Fahrers hinweist. Nun setzt Clamence dazu an, diesem etwas zu erwidern, wird aber augenblicklich von dem Motorradfahrer geschlagen. Ohne irgendetwas tun zu können, fährt Clamence davon.
Mit beiden Vorfällen findet Clamences Selbstgefälligkeit ein Ende. Er kann die Demütigung nicht vergessen. In der Öffentlichkeit empfindet er eine „Verwundbarkeit“, langsam verliert er seine innere Harmonie. In der „Krise“ probiert er weiter seine „Rolle“ zu spielen, so gut es geht. Jean-Baptiste empfindet zuletzt die „Lüge“ habe ein nicht mehr zu ertragendes Maß angenommen. Um sich von dieser Lüge zu befreien, geht er zur Selbstsabotage über. Bei einem Vortrag vor Referendaren plädiert er zur Verteidigung eines Diebes, die Verbrechen eines Anwalts heranzuziehen und verweist dabei auf sich selbst. Die Bemerkungen werden nicht ernst genommen, sondern erstaunen seine Zuhörer. Man denkt, er macht Witze. Sich geschlagen gebend, schließt der Protagonist die Kanzlei. In Amsterdam, wo er dem Leser seinen Fall schildert, gibt er sich dem Alkohol und Prostituierten hin. Hier klagt er sich als „Bußrichter“ im Gespräch mit anderen selbst an, gibt aber zu, sich nicht verändert zu haben.

Was für Fragen kann sich der Rechtsstudent nach dieser Lektüre stellen? Ihre Anzahl ist sicherlich immens. Deshalb wird nur auf praktisch wichtige hingewiesen.

Einerseits verdeutlicht der Roman, wie stark die juristische Praxis in die soziale Realität eingebunden ist. Von Belang ist auch, wie der Anwaltsberuf den berufenen Menschen beeinflusst. Das ist vielleicht, was Clamence als Lüge, Maske oder Rolle fühlt. Er soll der Gerechtigkeit dienen, einem hohen Gut und sieht sich in der von ihm angenommenen Rolle erhabener als andere an. Für die ihm zuteil gewordene Rolle hat er sich Verhaltensweisen erarbeitet, die ihm seinen Erfolg sichern. Als er zum Schluss kommt, den erwarteten Verhaltensmustern nicht gerecht zu werden, versucht er auszusteigen. Das geht nicht mehr. Für die anderen, seinem „Publikum“, sind nämlich er und die „Rolle“ eins.

Zu der Frage nach dem Verhältnis des Rechts zur Realität, gesellt sich die „Machtfrage“. Inwieweit sind Recht und „Macht“ verknüpft? Was für eine Wirkung hat das auf den Studenten der Rechte? Für die aufgeworfenen Fragestellungen ergeben sich keine definitiven Ergebnisse. Etwaige Antworten sind nämlich höchstindividuell. Der folgende Abschnitt will sich daher an die Fragen heranpirschen. Ziel ist es, die Fragen mit der anfänglichen Lage zu verbinden.

Ausgangspunkt war die Krise des Jurastudenten in der heutigen Zeit. In diese zeitweise Krise schlittern viele - wie gesehen - hinein, was etliche Ursachen hat. Da wären erst einmal die Massen an Mitstudierenden. Von denen gelangen letzten Endes wenige ihn die „Spitzenposten“. Das mag am überaus theoretischen Studieninhalt liegen. Viele kriseln mitunter, da sie fremdbestimmt zum Studienfach gefunden haben.

Die Krise selbst ist eine Gefühlslage der Angst, Zweifel und Leere. Wer sich in ihr befindet, scheint den Anschluss zur Macht, also dazu subjektiv erfolgreich zu sein, zum Beispiel ein guten Gehalt haben zu können, kurzum wie Iljitsch und Clamence zu sein, vorerst zu verlieren. Zu wissen, dass man „versagt“, verstärkt die negativen Gefühle.

Nachdem sich der Text lange genug mit der Krise befasst hat, will er diesem den Kampf ansagen. An der Krise ist positiv, dass man innehalten muss, man sprichwörtlich „in sich gehen“ kann. Zu studieren muss nicht bedeuten, zu verstumpfen und alles für irgendeinen Abschluss zu geben. Die Jurastudenten der Zeitgeschichte zeigen, dass es auch anders geht. Auch die „Flucht“ vor dem Studium ist angebracht und nicht mit höhnischen Blicken zu versehen. Ideal wäre es natürlich, weiter zu studieren. Dieses Mal aber in vollem Bewusstsein der eigenen Motive, sollten diese auch nicht mit denen der Eltern, oder Kommilitonen übereinstimmen.

Sehr oft helfen auch frühzeitige praktische Erfahrungen in der Welt der Rechtsausübung. Manchmal kann es eine Sitzung im Gericht sein, die den inneren Idealisten zum Leben erweckt, wodurch man inbrünstig zu studieren anfängt. Möglich ist auch, die nötige Motivation für das Rechtsstudium bei dem Aufenthalt an einer ausländischen Fakultät zu bekommen. Der problematische Faktor kann auch darin liegen, bisher unorganisiert vorgegangen zu sein. Mit etwas Planung und Selbstdisziplin ist dem geholfen.
Abgesehen von den persönlichen Änderungen können kollektive Handlungen eine Hilfe aus der Krise sein. Wieso nicht in der Fachschaft, oder den eigenen politischen Ansichten entsprechenden Gruppen das Studium mitgestalten? Hier kann viel bewegt werden. Hier sollte auch viel bewegt werden, denn die niedrigen Beteiligungsraten bei aktuellen studentischen Wahlen sind eigentlich absurd.

Der angehende Jurist hat also nichts zu befürchten, außer vielleicht, dass er sich nicht seines eigenen Verstandes bedient, wozu ein Philosoph einmal aufrief. Der angehende Jurist kann unbesorgt sein, denn es gibt keine vorgeschriebenen Verhaltensweisen, die er befolgen muss und keinen feststehenden Erfolg.
Man darf das Vorgebrachte nicht falsch verstehen. Auch in der Masse, den massenhaft beschrittenen, mit althergebrachten Steinen bepflasterten Straßen, kann manch werdender Jurist sein Glück finden. Dieser Text ist aber keine Lobpreisung der ewig begangenen Alleen, nicht für den sie für alle Zeiten beschreitenden Kommilitonen verfasst. Jener ist auch selten ein zweifelnder Zeitgenosse.

Letztlich muss zudem Eines klargestellt werden: Nicht jeder Rechtsstudent gerät in eine solch zweifelnde und hinterfragende Lage. Wer jedoch hineingerät, kann sich glücklich schätzen, weil nur er die Möglichkeit hat, über konventionelle Antworten hinaus, diejenigen zu finden, welche zu ihm passen. Letztlich wird eben nur derjenige neue Sichtweisen entdecken können. Und letztlich wird nur er eigene Spuren hinterlassen.

Am Ende bleiben keine sicheren Antworten, wohl aber Anregungen und etwas weniger Zweifel. Ein ähnliches Ergebnis findet sich in der „Fabel“ von Franz Kafka wieder. Die Maus in der Fabel schreitet immer voran, wobei sie anfangs in der weiten Fläche haltlos ist, später aber vom erwünschten Halt immer mehr in die Enge getrieben wird. In der Sackgasse schließlich erwischt sie die Katze, welche meint: Die Maus „hätte nur die Richtung ändern müssen“.
Vielleicht kann das Exempel auf den verängstigten studiosus iuris übertragen werden. Nur mit andauernder Neufindung der eigenen Person, nur durch den Mut aufzubrechen und dadurch den Zweifeln etwas entgegenzusetzen, lassen sich diese überwinden. Die typischerweise empfundene Lage insbesondere des Jurastudenten, ist dabei nichts zu verpönendes, oder verwerfliches, sondern notwendig für das weitere unverzagte Fortschreiten.

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