Mutter gegen Kinder

 

Herr E ist mit Frau F verheiratet, mit der er zwei Kinder hat. Im Februar 2010 schenkt E seinen beiden Kindern jeweils 100,000 Euro. Im April 2013 verstirbt E, ohne ein Testament errichtet zu haben. Dabei hinterließ er ein Vermögen von insgesamt 500,000 Euro. Zwischen den Kindern und der F besteht daraufhin Unsicherheit über die Rechtslage. Die F meint, es könne nicht sein, dass E einfach so kurz vor seinem Tod so viel Geld verschenkt und man da doch etwas dagegen „machen“ könne. Die Kinder sind aber der Auffassung, geschenkt sei nun mal geschenkt und F habe eben Pech gehabt.

 

Wie ist die Rechtslage?

 

Lösungsvorschlag

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