Quizfragen zum Beitrag von Theda Hustede

 

 

Frage 1:
Aus welchen drei Elementen setzt sich die gängige Definition des Zugangs einer Wil-lenserklärung unter Abwesenden zusammen?

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 1

 

Frage 2:
Wie wird die gesetzliche Annahmefrist nach § 147 II berechnet?

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 2

 

Frage 3:
Weshalb darf der Verbraucherwiderruf nach § 355 I 1 i. V. mit § 312d ausnahmsweise unter „Anspruch entstanden“ geprüft werden?

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 3

 

Frage 4:
Was ist nach herrschender Meinung das Besondere an der Annahme ohne Erklärung gegen-über dem Antragenden? (Mehrfachnennungen möglich.)
a) Eine Willenserklärung bzw. Willensbetätigung muss nicht abgegeben werden.
b) Der Verzicht des Antragenden auf den Zugang der Annahmeerklärung kann immer auch konkludent erklärt werden.
c) Die Willenserklärung bzw. Willensbetätigung ist nicht empfangsbedürftig.
d) Die Annahme nach § 151 ist immer möglich, wenn der Zugang der Annahmeerklärung nach der Verkehrssitte entbehrlich ist.

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 4

 

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