Quizfragen zum Beitrag von David Siegel

 

 

Frage 1:
Handelt es sich bei der Minderung um einen Anspruch oder um ein Gestaltungsrecht?

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 1

 

Frage 2:
Sind die Grundsätze der (berechtigten) Geschäftsführung ohne Auftrag nach §§ 677, 683 S. 1, 670 BGB im Kaufrecht anwendbar?

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 2

 

Frage 3:
Welche Ausschlussgründe könnten dem A der Ausübung eines Minderungsrechts im Wege stehen?

a) A darf bei Vertragsschluss keine positive Kenntnis über den Sachmangel gehabt oder ihn aufgrund grober Fahrlässigkeit nicht gekannt haben, § 442 Abs. 1. BGB
b) Untersuchungs- und Rügeobliegenheit, § 377 HGB
c) Unerhebliche Pflichtverletzung, § 323 Abs. 5 S. 2 BGB
d) Verantwortlichkeit des Schuldners für Rücktrittsumstand, § 323 Abs. 6 Alt. 1 BGB

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 3

 

Frage 4:
Welche Gesichtspunkte sprechen gegen eine Erstattung ersparter Mängelbeseitigungskosten analog §§ 326 Abs. 2 S. 2, Abs. 4, 346 Abs. 1 BGB ?

a) Der Gesetzgeber hat die Selbstvornahme lediglich im § 637 des Werkvertragsrechts geregelt.Es ist davon auszugehen, dass der Gesetzgeber im Kaufrecht bewusst auf eine Regelung der Selbstvornahme durch den Käufer verzichtet hat.
b) Der Verkäufer soll davon profitieren, dass der Käufer die Reparatur selbst vorgenommen und ihn dadurch von seiner Verpflichtung zur Nacherfüllung befreit hat.
c) Das Recht zur zweiten Andienung würde unterlaufen.
d) Die Selbstvornahme der Mängelbeseitigung durch den Käufer geht mit für den Verkäufer erheblichen Beweisschwierigkeiten einher.

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 4

 

 

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