Antworten auf die Quizfragen zum Beitrag von Lindemann/Eble

 

Antwort auf Frage 4

Kritisch bewertet wird, dass an sich nur Willenserklärungen die Herbeiführung einer vertraglichen Rechtsfolge bewirken können. Beim Anwendungsfall der Anscheinsvollmacht wusste der „Vertretene“ über die Vorgänge seines vermeintlichen „Vertreters“ jedoch nicht Bescheid, sodass lediglich ein Fall der Fahrlässigkeit, aber keine Willenserklärung vorliegt. Dennoch soll aufgrund dieser Fahrlässigkeit der „Vertreter“ wirksam für den „Vertretenen“ rechtsgeschäftlich handeln können – dies steht im Widerspruch zum Grundsatz der Privatautonomie.

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