Antworten auf die Quizfragen zum Beitrag von Lenz/Magnus/Pfeiffer

 

Antwort auf Frage 1

Nach h.M. ist die Präsentation von Waren im Internet lediglich eine invitatio ad offerendum und daher keine rechtlich verbindliche Willenserklärung. Hierfür spricht vor allem, dass für die Besucher der Internetseite erkennbar ist (§§ 133, 157), dass der Betreiber nicht mit allen potentiellen Kunden kontrahieren möchte. Darüber hinaus ist die Präsentation von Waren im Internet vergleichbar mit einem Versandhauskatalog, bei dem der Händler ebenfalls erst eine Überprüfung des Bestands und der Kundenbonität durchführt, bevor es dann zu einer rechtlich verbindlichen Willenserklärung kommt.

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