Antworten auf die Quizfragen zum Beitrag von Jeremy Himpler

 

Antwort auf Frage 1

Nein, beim Vertragsschluss in betrügerischer Absicht handelt es sich lediglich um eine tatbestandslose Vorbereitungshandlung, die zur Annahme eines unmittelbaren Ansetzens nach § 22 StGB nicht ausreicht und somit noch keinen versuchten Betrug begründet.

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