Quizfragen zum Beitrag von Sebastian Feistl, Julie Racine Clever und Dr. Markus Fehrenbach

 

 

Frage 1:
Stellen Sie sich vor, Sie haben dem A ein Kaufangebot bezüglich Ihrer wertvollen Briefmarkensammlung unterbreitet. Am nächsten Tag kommt jedoch nur Unbekannter U, der Ihnen gegenüber mündlich angibt, stellvertretend für A zu handeln und das Angebot für diesen annehmen zu wollen. Wie reagieren Sie, um möglichst schnell Klarheit darüber zu erlangen, ob Sie einen Vertrag mit A geschlossen haben?

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 1

 

Frage 2:
Zu § 167 Abs. 2 BGB wird vertreten, eine Vollmacht bezüglich der Vornahme eines seinerseits formbedürftigen Geschäfts bedürfe dann dieser Form, wenn die Vollmacht unwiderruflich und der Geschäftsherr deshalb faktisch bereits an das Vertretergeschäft gebunden sei. Müssen die dort angestellten Überlegungen auf die nachträgliche Genehmigung i.S. des § 182 Abs. 2 BGB übertragen werden?

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 2

 

Frage 3:
Welche Aussagen stimmen?
a) Verfügungen über ein Grundstück durch den Bucheigentümer sind unwirksam, wenn eine Auflassungsvormerkung zugunsten eines Dritten eingetragen ist.
b) Die Eintragung eines Widerspruchs gegen die Richtigkeit des Grundbuchs ist eine Verfügung über das betroffene Grundstück.
c) Ein Gutglaubenserwerb des Inhabers einer Auflassungsvormerkung vom Bucheigentümer ist möglich, auch wenn später wirksam ein Widerspruch gegen dessen Berechtigung eingetragen worden ist.
d) Die Eintragung eines Widerspruchs gegen die Richtigkeit des Grundbuchs verhindert, dass das Grundbuchamt die Veräußerung durch den Buchberechtigten eintragen kann.

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 3

 

Frage 4:
Kann eine Auflassungsvormerkung gem. § 892 Abs. 1 S. 1 BGB vom Nichtberechtigten erworben werden?

 

Hier geht es zur Antwort auf Frage 4

 

 

  • Keine Kommentare gefunden
Melde Dich an um zu kommentieren
Powered by Komento
Free visitor tracking, live stats, counter, conversions for Joomla, Wordpress, Drupal, Magento and Prestashop